Valentin Magaro im Dialog mit Heinrich Danioth

 

Valentin Magaro, 1972, lebt und arbeitet in Winterthur. Er setzt sich als Zeichner und Maler mit Bildtraditionen und Darstellungsmöglichkeiten der Gegenwart auseinander. Für seine Einzelausstellung im Haus für Kunst Uri lässt sich der Künstler vom Werk Heinrich Danioths inspirieren, zum Teil schafft er reagierend darauf neue Werkzyklen oder er kombiniert seine Arbeiten im Dialog mit Arbeiten des 1953 verstorben Künstlers. Magaro nähert sich dabei den Bildmotiven über Figuren, die überzeichnet oder drastisch karikaturistisch, wie auch stereotyp die innerbildliche Erzählung in die Gegenwart katapultieren und ein spannungsvolles Gespräch mit Danioths Malerei aufnehmen.

Im Dachstock wird Livio Beyeler eine mediale Installation einrichten, die seine Wilhelm Tellinszenierung fürs Theater Uri vorwegnehmen wird.

In seiner Arbeit wirft er einen multiperspektivischen Blick auf den Tell, den Mythos und die Bevölkerung Uris.

Flyer mit Informationen zum Begleitprogramm

Flyer Kunstvermittlung für Schulen

 

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